Beratung
Bedarf klären, bestehende Heizung und Wärmeabgabe einordnen, Fragen vor der ersten Offerte beantworten.
Leistungen & Ablauf
Was wir für Sie übernehmen, wie ein Projekt Schritt für Schritt abläuft und wie sich die Wärmepumpe intelligent steuern lässt.
Leistungen
Bedarf klären, bestehende Heizung und Wärmeabgabe einordnen, Fragen vor der ersten Offerte beantworten.
Auslegung nach anerkannter Methode (Verbrauchs- oder Messmethode, bei Neubau/Vollsanierung SIA 384.201) sowie Vorbereitung der Bewilligungen und Förderanträge – Details im Ablauf unten.
Wärmepumpen mit Kombispeicher für Ein- und Mehrfamilienhäuser, von verschiedenen Herstellern. Welches System passt, klären wir im Gespräch – ebenso im Angebot: eigenständige Brauchwarmwasser-Wärmepumpen; Marken, Modelle und Technik siehe häufige Fragen.
Ablauf
Sie schicken uns Verbrauch (Öl/Gas), Art der Wärmeabgabe und Warmwasseraufbereitung über das Anfrageformular – oder Sie rufen an.
Wir klären, was vorhanden ist – Radiatoren oder Bodenheizung, bisheriger Verbrauch, allfällige Kühlwünsche – und ordnen ein, welcher Wärmepumpentyp technisch infrage kommt.
Bei einer Sanierung wird die benötigte Wärmeerzeugerleistung in der Regel über die Verbrauchsmethode (aus dem bisherigen Brennstoffverbrauch, BFE/EnergieSchweiz-Merkblatt) oder – bei gut gedämmten Gebäuden oder höheren Genauigkeitsanforderungen – über die Messmethode ermittelt. Bei Neubau oder umfassender Sanierung ist die Norm-Heizlast nach SIA 384.201 massgebend; dafür verweisen wir an die zuständige Fachplanung.
Sie erhalten ein Angebot mit Systemwahl (Luft/Wasser, Sole/Wasser, Wasser/Wasser) und den für Ihren Kanton geltenden Förderbedingungen (Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau – siehe Förderübersicht). Das Fördergesuch muss vor Baubeginn eingereicht werden (Basel-Landschaft: vor Installationsbeginn der Wärmepumpe).
Installation und Inbetriebnahme organisieren wir für Sie. Anlieferung und Inbetriebnahme laufen gemäss Herstellervorgaben und suissetec-Merkblatt protokolliert – bei Anlagen mit dem Qualitätsnachweis für Wärmepumpen (WPSM) inklusive dem gemeinsam von Installateur und Lieferant unterzeichneten Inbetriebnahme-Protokoll.
Bei Anlagen mit dem Qualitätsnachweis WPSM prüft der Wärmepumpen-Lieferant bis spätestens im 3. Betriebsjahr die Anlage und justiert die Einstellungen anhand echter Messwerte nach.
Steuerung & Energiemanagement
Jede Wärmepumpe wird über ihre eigene Steuerung geregelt. Haben Sie eine Photovoltaik-Anlage oder planen Sie eine, lässt sich die Wärmepumpe optional mit einem Energiemanagement verbinden – dann heizt sie bevorzugt mit eigenem Solarstrom.
Moderne Wärmepumpen lassen sich über die Steuerung und eine App des Herstellers einsehen und bedienen – Temperaturen prüfen oder den Betrieb anpassen, ohne in den Keller zu müssen.
Bei Solarstrom-Überschuss heizt die Wärmepumpe mit voller Leistung, danach folgt die Warmwasserbereitung. Viele Steuerungen sind dafür werkseitig vorbereitet. Im einfachsten Fall genügt eine Signalleitung vom Wechselrichter zur Wärmepumpe (PV-Ready). Sollen weitere Verbraucher wie Boiler, Ladestation oder Batterie mitgesteuert werden, übernimmt das ein Energiemanager (z. B. Solar Manager) über die genormte Schnittstelle SG-Ready.
Der Speicher, der ohnehin zur Wärmepumpe gehört, kann überschüssigen Solarstrom als Wärme aufnehmen – ohne zusätzliche Batterie. Wie viel das im Einzelfall bringt, hängt von Speichergrösse und Verbrauch ab; das prüfen wir im Beratungsgespräch.
Welche Steuerung passt, besprechen wir pro Projekt.
Schicken Sie uns ein paar Angaben zu Ihrem Haus – wir melden uns innert 1–2 Arbeitstagen.
Offerte anfragen